Gib eine Adresse ein, markiere das Grundstück als Polygon und miss die Fläche exakt. Im Admin können anschließend OSM, Mapillary & KI für GRZ/GFZ‑Plausibilität, 3D‑Massing und Exposé genutzt werden.
In wenigen Minuten von der Adresse zur strukturierten Vorprüfung.
Gib eine Adresse in Deutschland ein. Danach öffnet sich die Karte und fokussiert die Lage.
Zeichne das Grundstück als Polygon. Das Tool misst die Fläche exakt und speichert die Eckpunkte als Koordinaten.
Trage Kontaktdaten ein – oder speichere nur Geo‑Daten. Alles landet sauber im Admin für die weitere Analyse.
Die wichtigsten Kennzahlen zur Bebauung – verständlich erklärt.
Die GRZ beschreibt, welcher Anteil eines Grundstücks überbaut werden darf (Grundfläche). Beispiel: GRZ 0,4 bedeutet, dass auf 1.000 m² Grundstück maximal 400 m² überbaut werden dürfen (vereinfacht).
Die GFZ setzt die Summe der Geschossflächen ins Verhältnis zur Grundstücksfläche. Beispiel: GFZ 1,2 auf 1.000 m² ergibt (vereinfacht) 1.200 m² zulässige Geschossfläche.
Grundstücke werden nicht nur nach Lage bewertet, sondern nach realistischem Nutzungspotenzial. Zwei gleich große Grundstücke können bei unterschiedlicher GRZ/GFZ einen völlig anderen Marktwert haben.
Rechtliche Prüfung, Bauvoranfrage, Baugrund‑Gutachten oder eine B‑Plan‑Auslegung ersetzt das Tool nicht. Es liefert aber eine schnelle, strukturierte Vorprüfung für Gespräche mit Maklern, Projektierern und Eigentümern.
Wie sich Markt, Zinsen und Bebauungsfähigkeit auf den Wert auswirken – und wie Sie das strukturiert prüfen.
In vielen Regionen haben sich die Parameter für Bewertung und Kalkulation stark verändert: Finanzierungskosten, Baukosten, Nachfrage nach Wohnen und Gewerbe – alles beeinflusst, welcher Preis „tragfähig“ ist. Entscheidend ist, ob ein Projekt wirtschaftlich umsetzbar bleibt.
Die folgenden Grafiken sind illustrative Beispiele für typische Verläufe (keine offiziellen Marktwerte). Für belastbare Marktdaten sollten lokale Gutachterausschüsse und Kaufpreissammlungen herangezogen werden.
Potenzial bestimmt, ob aus einem Grundstück ein EFH, MFH oder ein gemischtes Projekt wird – und damit: Mieteinnahmen, Verkaufsumsatz, Rendite und Risiko. Je klarer das Potenzial, desto besser lassen sich Angebote verhandeln.
Interpretation: Preisindex steigt, kühlt ab, stabilisiert – typisch bei veränderten Finanzierungskosten.
Je nach Projekt (EFH/MFH/Gewerbe) gewichten sich Faktoren unterschiedlich.
Was Käufer, Projektierer und Banken typischerweise prüfen – und wo du mit einer Voranalyse Zeit sparst.
Mehr Nutzfläche bedeutet häufig mehr Ertragspotenzial. Ohne belastbare Flächengrundlage bleiben Kalkulationen grob.
Unklare Bebauung führt zu Risiko und damit zu Preisabschlägen. Strukturierte Plausibilität reduziert Unsicherheit.
Mit klaren Eckdaten (Fläche, Umfeld, Varianten) lassen sich Angebote nachvollziehbarer argumentieren.
Adresse prüfen und Grundstück direkt auf der Karte markieren.
Häufige Fragen zu Messung, GRZ/GFZ und Bewertung.